Verfasst von: dieknallkoppe | 12. Februar 2009

Mein Fazit!

Mein Fazit:

Nordes Energy Gmbh ist ein super Betrieb. Mir hat die Arbeit dort echt gefallen und würde es immer wieder machen. Alle Leute sind super höflich und haben mir ab und zu geholfen, ohne das ich an sie rangetreten bin. Sie gaben mir Z.B. eine Stuhl damit ich mich auch setzen konnte, als ich die Schrauben eingepinselt habe. Da ich mich auch später im Berufsleben in diese Richtung orientieren möchte, fand ich es voralledem recht spannend und interessant mit anzusehen, wie man wohl später so arbeitet. Das Praktikum hat mir super gefallen.

Im Allgemeinen: Super, dufte, klasse, knorke Betrieb und super Praktikum. :-)

Verfasst von: dieknallkoppe | 12. Februar 2009

6. Tag: Donnerstag, den 05.02.09

Der letzte Tag, fast ohne Arbeit.

Heute war ich nochmals im Arbeitsbereich “Gondelvormontage” . Ich habe eigentlich nur ein paar Gewinde nachgefräst und dann sollte  ich ein bisschen sauber machen. Der Grund dafür war, das uns Herr Baumgart noch die Zertifikate gab und uns noch Material für den Blog gab. Deswegen durften wir auch schon früh los. Nämlich so um 12 Uhr.

Und schon ist mein Praktikum beendet. Schade. Ich hätte noch weitergemacht.

Veranschaulichung der einzelnen Teile einer Gondel

Verfasst von: dieknallkoppe | 12. Februar 2009

5. Tag: Mittwoch, den 04.02.09

Der letzte, richtige Arbeitstag.

Zu allererst habe ich 64 verzinkte Schrauben mit Gleitmittel bepinselt. Danach habe ich an einem neuen Maschinenträger das Fett entfernt und dann gesäubert. (Die Plastiknöppel wurden schon entfernt.) Zunächst säuberte ich alle Schraubenlöcher mit Pressluft und einem Lappen.  Schon war Frühstückspause. Nachdem ich gegessen habe, säuberte ich nochmals den Maschinträger. Ich habe dann mit einer Azimutbremsscheibenschablone die jeweiligen acht Schraubenlöcher mit einem Stift umkreist und hinterher alle freien Flächen bepinselt. Danach habe ich mit Helfern die Azimutdrehverbindung auf den Maschinträger gebracht und alle Schrauben mit einer Lufdruckratsche befestigt. (Für’s erste einmal!) Doch schon durfte ich mit dem 15 Kilogramm schweren Gerät “Hytorc” nochmals alle Schrauben auf einen Drehmoment von 3500 bringen. (Zum Vergleich: Die Schrauben an einem Autoreifen zur Befestigung haben einen Drehmoment von 120!) Natürlich war dieses Gerät elektrisch betrieben, denn diese Drehmomente kann kein Mensch der Welt aufbringen. Nachdem ich alle Schrauben richtig befestigt habe, durfte ich eine Azimutbremsscheibe säubern.-> Mittagspause! Nach der Mittagspause habe ich an einer Zylinderfläche das Fett entfernt und schließlich gesäubert. Zum Abschluss des Arbeitstages durfte ich nochmal 200 schwarze Schrauben mit Gleitmittel bepinseln. Danach war Feierabend.

Der anstrengendste Tag von allen. Puuhhh…

Viele Windkraftanlagen

Verfasst von: dieknallkoppe | 10. Februar 2009

4. Tag: Dienstag, den 03.02.09

Hallo, heute ist unser vorvorletzter Tag und ich freue mich immer noch.

Ich war wieder einmal in der Gondelvormontage und habe beide Seiten einer Azimutbremsscheibe entfettet und gesäubert. Danach habe ich wie immer 64 verzinkte Schrauben mit Gleitmittel bepinselt. Da das alles wieder viel Zeit in Anspruch nahm, gabs dann endlich die Frühstückspause. Nachdem ich gegessen habe, habe ich Plastiknöppel am neuen Maschinträger entfernt und danach alles gesäubert. Danach habe ich 200 schwarze Schrauben mit Gleitmittel bepinselt. Und schon war der Tag fast vorüber und ich durfte noch im Arbeitsbereich ein bisschen Ordnung schaffen. -> Feierabend

Ein Tag, mit wenig Aufgaben, aber langen Aufgaben.

Windkraftanlage am Abend

Verfasst von: dieknallkoppe | 9. Februar 2009

3. Tag: Montag, den 02.02.09

Eric und ich haben das Wochenende gut überstanden und wollen weitermachen.

Heute werden wir getrennt. Eric geht zur Rotorwellenmontage. Ich gehe in den Arbeitsbereich “Gondelvormontage” (siehe Bild) . Als erstes habe ich Wachs an zwei Maschinträgern um den Zylindereinsatz mit Kaltreiniger entfernt. Danach alles mit Korisionsschutz eingepinselt. Als Zusatz durfte ich einen Plastiknöppel für die Fettzufuhr für den Zylinder entfernen. Schon bald durfte ich etwa 200 schwarze Schrauben mit Gleitmittle am Gewinde einpinseln. Dann gab es Frühstückspause. Nach der Frühstückspause musste ich nocheinmal 64 verzinkte Schrauben mit Gleitmittel am Gewinde einpinseln. Dann durfte ich mit Matin (ein Mitarbeiter bei Nordex) den Zylinder für die Rotoraretierung einsetzen.(Rotoraretierung heißt, dass dieser Zylinder bei Wartungsarbeiten an der Windkraftanlage manuell hrausgeschoben kann, damit die Rotor sich nicht mehr drehen können.) Endlich gab es die Mittagspause. Als nächstes habe ich an einem neuen Maschinträger alle Plastiknöppel entfernen, die wieder als Schutz für die Schraubenlöcher dienten. Danach habe ich das Fett mit Kaltreiniger und einem Lappen entfernt. Zu allerletzt durfte ich ein bisschen sauber mache und dann war Feierabend.

Ein toller Tag, mit tollen Aufgaben.

Maschinträger

Verfasst von: dieknallkoppe | 9. Februar 2009

2. Tag:Freitag, den 30.01.09

Auf zum nächsten Arbeitstag!

Eric und ich sind immer noch in dem Arbeitsbereich “Die Nabe” . Ich und Eric entfernten wieder die Plastiknöppel von den Schraubenlöchern mit einem Schraubenzieher und einem Hammer. Danach entfernten wir den größten Teil des aufgetragenen Fettes mit einem Spachtel. (Hätten wir das nicht getan, hätte das in einer Schweinerei geendet.) Schon bald entfernten wir das restliche Fett mit einem Lappen und Bremsreiniger. (Wir haben, glaube ich, 4 Spraydosen verbraucht.) Dann frästen wir die Windungen in den Schraubenlöchern mit einer Pressluftfräse nach. Danach sprühte ich in jedes Schraubenloch Bremsreiniger und “spülte” es mit Pressluft hinterher aus. Währenddessen beseitigte Eric alle Unebenheiten mit einem scharfen Metallmesser. Dann: Feierabend.

Mal wieder ein gelungener Arbeitstag.

Ausblick von einer Windkraftanlage

Verfasst von: dieknallkoppe | 9. Februar 2009

1. Tag: Donnerstag, den 29.01.09

Heute ist unser erster Tag. Wir sind sehr gespannt, was uns erwartet. Übrigens: Ich war mit Eric aus der Parallelklasse da.

Zuerst gab es eine lange, aber interessante Belehrung durch unseren Betreuer Herrn Baumgart. Danach wurden wir (Eric und ich) in den Betriebsbereich “Die Nabe” eingeführt. Dort sollten wir zu allererst Plastiknöppel entfernen, die zum Schutz von Schraubenlöcher eingestetzt werden. Das haben wir mit einem Hammer und einem Schraubenzieher gemacht. Danach musste das Fett von den Scheibe. Das haben wir mit Bremsreiniger und mit mehreren Lappen entfernt. Das stellte sich als kleine Schweinerei heraus. Danach gab es die erste Pause: Die Mittagspause, von um 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Eigentlich ist die erste Pause die Frühstückspause (von 8:30 Uhr bis 8:45 Uhr), doch die hatten wir an dem Tag nicht regulär genutzt, wegen der Belehrung. Nach der Mittagspause durften wir mit einer Pressluftfräse alle Windungen in den Schraubenlöchern nachfräsen. Das nahm viel Zeit in Anspruch. Um 14:15 war dann Feierabend.

Unser erster Tag war super!Windkraftanlagen

Verfasst von: dieknallkoppe | 4. Februar 2009

Vorstellung des Betriebes.

Hallo, ich stelle euch jetzt mal kurz vor, wo ich bei meinem Praktikum war.

Ich war bei Nordex Energy GmbH in Rostock in der Produktionshalle. Nordex stellt im Allgemeinen Windkraftanlagen her. Aber ersteinmal: Wo liegt den Nordex überhaupt? Da! (siehe Bild)

Nordexhallen vom Sateliten.

Bei Nordex arbeiten etwa 640 Leute, die alle die wichtigen Teile für eine Windkraftanlage bauen. In der Produktionshalle wird alles hergestellt, bis auf die Rotorblätter, die werden in einer anderen Halle produziert.

Die folgenden Posts sind meine Tagebucheinträge.

Viel Spaß

(Aus Sicherheitsgründen kann ich keine so detailierten Ausführungen schreiben, ebenso wenig Bilder von der Halle innen machen.)

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